Mollie für Ihren Online-Shop

Mit Mollie bündeln Sie zahlreiche lokale und internationale Zahlungsarten in einer zentralen Plattform. Wir zeigen, welche Bezahlmethoden und Shop-Module verfügbar sind, worauf es bei der Integration ankommt und für welche Online-Shops sich Mollie eignet.

Wer in einem Online-Shop nur wenige Zahlungsarten anbietet, macht den Checkout für einen Teil seiner Kundschaft unnötig schwer. Der eine möchte mit PayPal bezahlen, die andere mit Apple Pay, Kreditkarte oder auf Rechnung. Im internationalen Handel kommen bekannte lokale Verfahren hinzu. Mollie setzt genau hier an: Als Payment Service Provider bündelt die Plattform zahlreiche Zahlungsarten, Transaktionen und Auszahlungen in einer zentralen Umgebung.

Für Shopbetreiber bedeutet das: Statt jede Zahlungsart technisch und organisatorisch separat anzubinden, wird der Shop einmal mit Mollie verbunden. Welche Methoden anschließend tatsächlich angeboten werden, lässt sich abhängig von Zielmarkt, Geschäftsmodell und Freigabe auswählen.

Mollie-Checkout mit Kreditkarte, Banküberweisung und Wallet als Zahlungsarten

Sie möchten Mollie ausprobieren? Über unseren Partnerlink können Sie ein Mollie-Konto anlegen . Die Auswahl und technische Einrichtung der Zahlungsarten sollte trotzdem immer zum konkreten Shop, Sortiment und Absatzmarkt passen.


Was ist Mollie?

Mollie ist keine einzelne Zahlungsart, sondern eine Zahlungsplattform. Über eine Integration können Online-Händler verschiedene Bezahlverfahren aktivieren, Zahlungen einsehen, Rückerstattungen auslösen und Abrechnungsdaten exportieren. Für viele verbreitete Shopsysteme stehen fertige Plugins oder Apps bereit. Individuelle Shops und Anwendungen lassen sich über die Mollie-API anbinden.

Der wesentliche Vorteil liegt in der Bündelung: Der Shop kommuniziert mit einer zentralen Schnittstelle, während Mollie die Verbindung zu den aktivierten Zahlverfahren herstellt. Dadurch können neue Zahlungsarten häufig ergänzt werden, ohne für jeden Anbieter eine komplett neue technische Integration aufzubauen.

Mollie stellt außerdem getrennte Test- und Live-Zugangsdaten bereit. Zahlungsabläufe, Statuswechsel und Webhooks lassen sich damit vor dem Produktivstart prüfen, ohne echte Zahlungen auszulösen.


Vorteile für Shopbetreiber und Kunden

Mollie kann den Zahlungsprozess an mehreren Stellen vereinfachen:

  • Viele Zahlungsarten über eine Anbindung
  • Zentrales Dashboard für Transaktionen und Auszahlungen
  • Testmodus für eine kontrollierte Inbetriebnahme
  • Vollständige und teilweise Rückerstattungen, abhängig vom Plugin
  • Plugins für zahlreiche gängige Shopsysteme
  • Vertraute Zahlarten im Checkout
  • Mobile Wallets für einen schnellen Bezahlvorgang
  • Lokale Verfahren für europäische Zielmärkte
  • Mehrsprachiger, lokalisierter Mollie-Checkout
  • Auswahl zwischen direkter Zahlung, Rechnung und Ratenkauf

Eine große Auswahl allein verbessert allerdings noch keinen Checkout. Entscheidend ist, die passenden Verfahren übersichtlich darzustellen. Zu viele unpassende Optionen können ebenso stören wie eine zu kleine Auswahl. Ein deutscher B2C-Shop benötigt ein anderes Zahlungsarten-Set als ein B2B-Shop oder ein Händler, der schwerpunktmäßig in die Niederlande, nach Belgien oder in die Schweiz verkauft.


Welche Zahlungsarten bietet Mollie?

Das verfügbare Angebot hängt unter anderem vom Land des Unternehmens, vom Kundenland, von Währung, Branche, Mollie-Freigabe und der eingesetzten Shop-Integration ab. Nicht jede Methode ist deshalb für jedes Unternehmen oder in jedem Modul automatisch verfügbar.

Für deutsche Online-Shops besonders relevant

  • Kredit- und Debitkarten: unter anderem Visa, Mastercard und American Express.
  • Wallets: PayPal, Apple Pay und Google Pay ermöglichen insbesondere auf Mobilgeräten einen schnellen Bezahlvorgang.
  • Bankbasierte Zahlungen: SEPA-Überweisung, SEPA-Lastschrift, Wero und – abhängig vom jeweiligen Anwendungsfall – Pay by Bank.
  • Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung: Klarna und Riverty richten sich vor allem an B2C-Shops. Billie ergänzt Rechnungskauf für geeignete B2B-Geschäftsmodelle.
  • Geschenkkarten und Prepaid-Verfahren: Je nach Markt und Profil können auch Gutscheine, Geschenkkarten oder paysafecard relevant sein.

Klarna verschwindet mit dem Wechsel zu Mollie also nicht aus dem Shop. Vielmehr kann Klarna neben weiteren Bezahlverfahren über die Mollie-Integration angeboten werden. Das reduziert die Abhängigkeit von einer einzigen Zahlungsart und gibt Kunden mehr Auswahl.

Lokale Zahlungsarten für den europäischen Handel

Wer grenzüberschreitend verkauft, sollte nicht ausschließlich auf in Deutschland verbreitete Verfahren schauen. Mollie unterstützt zahlreiche lokale Methoden, zum Beispiel:

  • iDEAL | Wero für den niederländischen Markt,
  • Bancontact, Belfius und KBC/CBC für Belgien,
  • EPS für Österreich,
  • BLIK und Przelewy24 für Polen,
  • TWINT für die Schweiz,
  • Cartes Bancaires für Frankreich,
  • BANCOMAT Pay, PostePay und Satispay für Italien sowie
  • MB Way und Multibanco für Portugal.

Diese Auswahl ist nicht abschließend. Mollie entwickelt sein Portfolio weiter und kann Verfügbarkeit, Bezeichnungen oder Voraussetzungen ändern. Maßgeblich sind daher immer die aktuell im Mollie-Dashboard für das jeweilige Website-Profil aktivierbaren Methoden.

Unsere Empfehlung für die Auswahl

Starten Sie mit den für Ihren Hauptmarkt wichtigsten Zahlarten und werten Sie anschließend Nutzung, Abbrüche, Kosten und Rückbuchungen aus. Ergänzen Sie lokale Verfahren gezielt, sobald Sie weitere Länder aktiv erschließen.


Für welche Shopsysteme gibt es Mollie-Module?

Mollie führt ein umfangreiches Verzeichnis fertiger E-Commerce-Integrationen. Dabei muss zwischen offiziellen Mollie-Plugins, bei Mollie gelisteten Partnerintegrationen und Modulen anderer Hersteller unterschieden werden. Vor der Installation sind stets die unterstützte Shop-, PHP- und Plugin-Version sowie der Wartungsstatus zu prüfen.

Logos von Shopware, modified eCommerce, PrestaShop, WooCommerce und xt:Commerce

Mollie als zentrale Zahlungsintegration zwischen Online-Shop, Dashboard und Zahlungsarten

Shopsystem Art der Anbindung Wichtiger Hinweis
Shopware Mollie-Plugin, insbesondere für Shopware 6; auch Headless-Szenarien werden dokumentiert Bestell-, Zahlungs-, Versand- und Erstattungsstatus vor dem Livegang vollständig testen.
WooCommerce Offizielles „Mollie Payments for WooCommerce“-Plugin Unterstützt viele Mollie-Zahlarten; Abonnements und Checkout-Blöcke benötigen eine passende Konfiguration.
PrestaShop Offizielles Mollie-Modul Die konkrete Modulversion muss zur eingesetzten PrestaShop-Version passen.
Shopify Mollie-App beziehungsweise Zahlungs-Apps für Shopify Einrichtung und verfügbare Methoden unterscheiden sich von klassischen API-Key-Plugins.
Magento 2 / Adobe Commerce Vorgefertigtes Mollie-Zahlungsplugin Installation erfolgt typischerweise über Composer; Theme-, Checkout- und Versionskompatibilität prüfen.
OXID eShop Bei Mollie gelistete E-Commerce-Integration Herausgeber, Lizenz, Edition und unterstützte OXID-Version vorab kontrollieren.
OpenCart Mollie-Modul mit eigener Installationsanleitung Je nach Version kann die Installation Dateizugriff auf den Shop erfordern.
xt:Commerce Kostenpflichtiges, zertifiziertes Hersteller-Plugin im xt:Commerce Add-ons Store Aktuell ausgewiesene Shopversion und Funktionsumfang unbedingt vor dem Kauf prüfen.
modified eCommerce Individuell zu prüfende Drittanbieter- oder API-Anbindung Im aktuellen Mollie-Integrationsverzeichnis ist kein offizielles Standardmodul ausgewiesen. Keine fremden Module ohne Code-, Sicherheits- und Versionsprüfung produktiv einsetzen.

Darüber hinaus listet Mollie Integrationen für Systeme und E-Commerce-Lösungen wie JTL, ePages, Odoo, PlentyONE, nopCommerce, Spryker, Sylius, VirtueMart, Wix und weitere Plattformen. Die Liste verändert sich laufend. Ein Eintrag im Integrationsverzeichnis bedeutet zudem nicht automatisch, dass Mollie selbst der technische Herausgeber des jeweiligen Moduls ist.

Besonderheit bei modified eCommerce und xt:Commerce

Für modified eCommerce konnten wir zum Recherchezeitpunkt kein offizielles Standardmodul im Mollie-Integrationsverzeichnis verifizieren. Eine Anbindung ist technisch über die Mollie-API oder ein geeignetes Drittanbietermodul möglich. Dabei müssen jedoch Checkout-Ablauf, Signaturen, Webhooks, doppelte Zahlungsaufrufe, Bestellstatus und Rückerstattungen besonders sorgfältig umgesetzt und getestet werden.

Für xt:Commerce 6 wird im offiziellen Add-ons Store von xt:Commerce ein kostenpflichtiges und als zertifiziert gekennzeichnetes Mollie-Plugin angeboten. Da die dort sichtbaren Kompatibilitätsangaben versionsbezogen sind, sollte vor dem Kauf geklärt werden, ob das Modul zur konkret eingesetzten xt:Commerce-, PHP- und Template-Version passt und wie Updates sowie Support geregelt sind.

Wenn Sie Mollie als zukünftigen Schwerpunkt einsetzen möchten, lohnt sich ein standardisierter interner Prüfprozess: unterstützte Versionen dokumentieren, Updates zunächst in einer Staging-Umgebung testen und je Shopsystem eine feste Abnahme-Checkliste verwenden.


Mollie richtig in den Online-Shop integrieren

Ein Plugin zu installieren und einen API-Schlüssel einzutragen ist nur der technische Anfang. Eine belastbare Integration umfasst den vollständigen Ablauf von der Bestellung bis zur Erstattung.

  1. Konto und Website-Profil vorbereiten
    Unternehmensdaten, Website und erforderliche Nachweise müssen vollständig hinterlegt werden. Einige Zahlungsarten benötigen eine zusätzliche Prüfung oder Freischaltung. Falls noch kein Zugang besteht, können Sie hier Ihr Mollie-Konto eröffnen .
  2. Kompatibilität des Moduls prüfen
    Shopversion, PHP-Version, Checkout-Template, Drittanbieter-Plugins und das gewählte Mollie-Modul müssen zusammenpassen. Vor Änderungen am Produktivshop gehören Backup und Staging-System zum Pflichtprogramm.
  3. Mit Test-Zugangsdaten einrichten
    Zunächst wird der Test-API-Schlüssel verwendet. Zugangsdaten gehören nicht in öffentliche Repositories, Tickets, Screenshots oder E-Mails.
  4. Zahlungsarten gezielt aktivieren
    Aktivieren Sie nur Methoden, die zu Sortiment, Warenkorb, Zielgruppe und Zielländern passen. Reihenfolge und Bezeichnung im Checkout sollten verständlich sein.
  5. Status und Webhooks testen
    Erfolgreiche, abgebrochene, fehlgeschlagene und zeitverzögerte Zahlungen müssen im Shop korrekt ankommen. Der Webhook-Endpunkt muss von außen erreichbar sein. Bei klassischen Mollie-Webhooks dient die übermittelte ID als Auslöser; den aktuellen Zahlungsstatus ruft die Integration anschließend sicher über die Mollie-API ab.
  6. Autorisierung, Versand und Erstattung prüfen
    Gerade bei Rechnungskauf- und später zahlbaren Verfahren sind Autorisierung, Versandmeldung, Stornierung sowie vollständige und teilweise Erstattung relevant. Shopstatus und Mollie-Status dürfen nicht auseinanderlaufen.
  7. Livegang überwachen
    Nach dem Wechsel auf den Live-API-Schlüssel folgen reale Zahlungen mit kleinen Testbestellungen. Protokolle, Webhooks, Auszahlungen und erste Rückerstattungen sollten eng kontrolliert werden.

API-Schlüssel sicher behandeln

Live- und Testschlüssel sind vertrauliche Zugangsdaten. Hinterlegen Sie sie ausschließlich in der vorgesehenen, geschützten Shopkonfiguration. Wenn ein Schlüssel offengelegt wurde, sollte er umgehend ersetzt werden.


Kosten und laufender Betrieb

Die Standardpreise von Mollie sind grundsätzlich transaktionsbezogen und unterscheiden sich nach Zahlungsart, Kartenherkunft und teilweise nach Land. Hinzu können beispielsweise Gebühren des jeweiligen Zahlungsanbieters, Kosten für Auszahlungen, Währungsumrechnung, Rückbuchungen oder ein kostenpflichtiges Shop-Plugin kommen. Für größere Zahlungsvolumen bietet Mollie individuelle Konditionen an.

Da sich Preise ändern können, verzichten wir an dieser Stelle bewusst auf starre Zahlen. Vergleichen Sie stattdessen die aktuellen Mollie-Konditionen mit Ihrem tatsächlichen Zahlungsarten-Mix. Für eine wirtschaftliche Bewertung zählen nicht nur die Transaktionsgebühren, sondern auch Conversion, Zahlungsausfälle, Rückbuchungen, manueller Abstimmungsaufwand und der Pflegeaufwand der Integration.

Im laufenden Betrieb sollten Sie regelmäßig prüfen:

  • Stimmen Bestellungen, Mollie-Transaktionen und Auszahlungen überein?
  • Gibt es auffällig viele fehlgeschlagene Zahlungen oder Checkout-Abbrüche?
  • Werden Rückerstattungen und Stornierungen in Shop und Mollie identisch abgebildet?
  • Sind Plugin, Shopsystem und PHP-Version aktuell und kompatibel?
  • Passen die angebotenen Zahlungsarten noch zu Ländern, Geräten und Warenkörben Ihrer Kunden?
  • Sind Datenschutzinformationen, Zahlungsbedingungen und Kundenkommunikation aktuell?

Für wen eignet sich Mollie?

Mollie ist besonders interessant für Händler, die mehrere Zahlungsarten über eine zentrale Integration anbieten, in europäische Märkte expandieren oder den Verwaltungsaufwand verschiedener Einzelanbindungen reduzieren möchten. Dank fertiger Plugins eignet sich die Plattform sowohl für kleinere und mittlere Shops als auch für größere, technisch anspruchsvollere E-Commerce-Projekte.

Weniger passend ist eine Standardintegration, wenn ein Shop extrem individuelle Zahlungsabläufe, komplexe Marktplatz-Auszahlungen oder stark angepasste Legacy-Prozesse verwendet. Mollie kann auch in solchen Projekten eine Option sein, doch dann sind API-Konzeption, Buchhaltungsabgleich, Risikoprüfung und ein verlässliches technisches Monitoring wichtiger als die schnelle Plugin-Installation.


Häufige Fragen zu Mollie

Ist Mollie selbst eine Zahlungsart?

Nein. Mollie ist ein Payment Service Provider, über den Händler verschiedene Zahlungsarten in ihren Shop integrieren und zentral verwalten können.

Kann Klarna weiterhin angeboten werden?

Ja. Klarna gehört zu den über Mollie verfügbaren Zahlverfahren. Die tatsächliche Aktivierung hängt von Land, Unternehmen, Sortiment, Freigabe und technischer Integration ab.

Unterstützt jedes Mollie-Modul alle Zahlungsarten?

Nicht zwangsläufig. Maßgeblich sind die im Mollie-Profil freigeschalteten Methoden und der Funktionsumfang des konkreten Plugins. Auch Funktionen wie Teilrückerstattungen, Abonnements oder ein eingebetteter Checkout können sich je Integration unterscheiden.

Sind wiederkehrende Zahlungen und Abonnements möglich?

Mollie unterstützt wiederkehrende Zahlungen. Ob ein Abo im Shop vollständig funktioniert, hängt jedoch vom Shopsystem, dem Abo-Modul und der verwendeten Zahlungsmethode ab. Der gesamte Ablauf einschließlich Erstzahlung, Mandat, Folgebuchung und Kündigung muss getestet werden.

Gibt es ein Mollie-Modul für modified eCommerce oder xt:Commerce?

Für xt:Commerce gibt es ein kostenpflichtiges Hersteller-Plugin im xt:Commerce Add-ons Store. Für modified eCommerce ist derzeit kein offizielles Standardmodul im Mollie-Integrationsverzeichnis ausgewiesen; hier ist eine versionsabhängige Drittanbieter- oder individuelle API-Lösung zu prüfen.


Wir integrieren Mollie in Ihren Online-Shop

Mollie ist weit mehr als ein Ersatz für eine einzelne Klarna-Anbindung. Richtig eingerichtet, entsteht eine flexible Zahlungsbasis für verschiedene Shopsysteme, Kundengruppen und europäische Zielmärkte. Entscheidend sind ein passender Zahlungsmix, ein gepflegtes Modul und gründlich getestete Bestell-, Zahlungs- und Erstattungsprozesse.

Gerne unterstützen wir Sie bei Auswahl, Einrichtung, Test und laufender Betreuung Ihrer Mollie-Integration. Wenn Sie noch kein Konto besitzen, können Sie sich über unseren Mollie-Partnerlink registrieren . Bei Nutzung des Links können wir eine Vergütung erhalten; für Sie entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.

Für technische Fragen oder ein konkretes Angebot erreichen Sie uns über das Kontaktformular, per E-Mail oder telefonisch unter (0 51 41) 204 892 0¹.

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